DIGITALE DIENSTPLANUNG UND -OPTIMIERUNG FÜR EFFIZIENTE PROZESSE

Die Baselland Transport AG (BLT) befördert 53 Mio. Fahrgäste pro Jahr – 73 Prozent mehr als noch 1995. Doch während die Transportleistung gewachsen ist – und mit ihr die Anzahl der Mitarbeitenden und Betriebstage –, planten die Disponenten bis 2007 noch mit Stift, Papier, Tabellenkalkulation und viel Radiergummi. Jede fehleranfällige Dienstplanversion musste aufwändig manuell kontrolliert werden. Hinzu kamen steigende Anforderungen an die Qualität der Dienstpläne und der Mitwirkungswünsche der Fahrdienstangestellten.

Die BLT beschloss die Dienstplanung zu digitalisieren um die Disponenten zu entlasten, den Planungsaufwand spürbar zu reduzieren, Fehlerquellen zu eliminieren und die Qualität der Dienstpläne zu erhöhen.

Die BLT entschied sich für eine schrittweise Einführung des IVU.suite-Produkts IVU.duty und stellte in zwei Schritten den gesamten Prozess der Dienstplanung auf softwaregestützte Planung um.
Heute generiert die BLT ihre Dienstpläne weitgehend automatisch. Dank der integrierten Optimierungskomponenten werden alle Ressourcen optimal und kostensparend eingesetzt. Gleichzeitig berücksichtigt der Dienstplan sämtliche arbeitsrechtlichen Vorgaben, betrieblichen Vereinbarungen und auch die Wunschdienste der Fahrdienstangestellten. Vertreter der Fahrdienstangestellten definierten ihre Erwartungen an einen „schönen Dienst“, beispielsweise im Hinblick auf Pausenzeiten oder Stresslinien. Um die neue Software reibungslos zu implementieren und für eine hohe Nutzerakzeptanz zu sorgen, führte die BLT gemeinsam mit der IVU vertiefende Schulungen durch.

Die Disponenten der BLT werden durch den Einsatz von IVU.duty in ihrer täglichen Arbeit entlastet und die optimiert geplanten Dienste sorgen für eine höhere Zufriedenheit der Fahrdienstangestellten.

Ziele

  • Digitalisierung der Dienstplanung
  • Effizientere Disposition
  • Ausschließen von Fehlerquellen
  • Erhöhung der Einflussmöglichkeiten der Mitarbeiter bei der Dienstplanung

Besonderheiten

  • Phasenweise Einführung
  • Vertiefungsschulungen