Ursula Fischer, Projektleiterin, seit 2015 bei der IVU in Berlin

Kannst Du Dich und Deine Arbeit kurz vorstellen?

Ich bin nach meinem Mathematikstudium und meiner Arbeit als Consultant bei der IVU eingestiegen. Ich arbeite im Projektbereich und kümmere mich hauptsächlich um Kunden in der Schweiz und Luxemburg – Schwerpunkt meiner Arbeit ist dabei die Projektleitung. Ich habe dementsprechend viel Kontakt mit Menschen. Kommunikation macht meine Arbeit aus. Dabei ist die größte Herausforderung, individuelle Kundenwünsche technisch sowie fachlich sinnvoll und angemessen umzusetzen. Ich bin eine Art Schnittstelle zwischen Kunden und Entwicklung und vermittle bzw. übersetze in beide Richtungen. Daran gefällt mir besonders gut, dass ich beide Seiten in gewissem Maße steuern und zufriedenstellen kann. Außerdem habe ich dadurch auch Einfluss auf die Weiterentwicklung unserer Software.

Was gefällt Dir am besten bei der IVU?

Ich finde es spannend, dass wir mit unserer Arbeit relevante und sichtbare Ergebnisse im öffentlichen Verkehr erzielen können.

Außerdem: das Betriebsklima, der Zusammenhalt und die Motivation jedes einzelnen. Jeder ist sehr offen, lösungsorientiert sowie engagiert. Ich habe das Gefühl, dass jeder das, was er tut, auch sehr gerne macht. Des Weiteren die Hilfsbereitschaft in der IVU – es gibt immer genug Zeit, um jemandem zu helfen. Auch das selbständige Organisieren und Arbeiten sowie die Flexibilität der IVU gefallen mir sehr gut – gerade im Projektbereich gibt es immer wieder mal „Hochphasen“ und ich finde es schön, dass es bei der IVU zum Ausgleich die Möglichkeit einer „Ruhepause“ gibt.

Was sollten Bewerber mitbringen, um in Deinem Job erfolgreich zu sein?

Flexibilität, lösungsorientiertes Denken sowie Interesse und Begeisterung an der Zusammenarbeit mit Kunden, aber auch an der gemeinsamen Arbeit mit Kollegen.

Wie war Dein Anfang bei der IVU?

Es war ein herzliches Willkommen. Ich habe meinen Start bei der IVU als sehr positiv wahrgenommen. Meine Kollegen waren äußerst aufgeschlossen und entgegenkommend.

Gleich zu Beginn habe ich ab Projektstart ein kleines Projekt bei einem norddeutschen Verkehrsunternehmen mit 100 Bussen mitbetreut. Dort haben wir unser Produkt IVU.crew eingeführt. Ich habe nach und nach immer mehr Aufgaben und letztendlich das ganze Projekt übernommen. Gerade am Anfang war das für mich spannend. Das Projekt hat mir ermöglicht zu verstehen, wie unser Produktportfolio strukturiert ist und wie Projekte in der IVU ablaufen. Aber nicht nur das, ich habe auch sehr viel über den Alltag von Verkehrsunternehmen gelernt und konnte die Menschen treffen, die täglich mit unserer Software arbeiten. Für mich war es toll, so schnell nach meinem Start unmittelbaren Kundenkontakt zu haben und zu sehen, wie IVU-Software in Aktion aussieht.

Mit welchen Wörtern würdest Du die IVU beschreiben?

Offenheit und Blau.