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IVU liefert 10.000sten Bordrechner aus

Erfolgsmodell IVU.ticket.box überzeugt bei Bedienbarkeit und Design

Berlin, 19. Dezember 2017 | Als die niederländische Connexxion-Konzession Amstelland-Meerlanden (AML) am 10. Dezember 2017 ihre neuen Busse in Empfang nahm, befand sich darunter auch ein besonderes Modell: Ein Solaris Urbino 18 fuhr mit der 10.000sten IVU.ticket.box auf den Hof. Der Bord­rechner der IVU ist ein echter Langläufer. Bereits seit 2011 setzt die Geräte­klasse mit einfacher Bedienbarkeit und preisgekröntem Design Maßstäbe.

Als digitale Schaltzentrale kümmert sich der Bord­rechner um alles, was im Bus passiert. Mit der Steuersoftware IVU.cockpit unterstützt er den Fahrer, hält den Kontakt zur Leitstelle, informiert Fahrgäste, steuert die Fahrzeug­peripherie, erfasst die Fahrplan­lage und gibt schließlich alle Daten an das zentrale Controlling weiter. Die Applikation IVU.ticket ermittelt den Fahr­preis, druckt kassen­sicher Fahrscheine, ermöglicht bargeldlose Zahlung und validiert E-Tickets. Auf diese Weise sorgt die IVU.ticket.box für einen durch­gängigen Datenfluss – ob integriert in die Produkte der IVU.suite oder im Verbund mit anderen Systemen.

Auch heute ist die IVU.ticket.box noch State of the Art. Äußerlich fast unverändert haben die Ingenieure das System im Inneren über die Jahre kontinuierlich weiter­entwickelt. Neue Technik und aktuelle Software machen den Bordrechner fit für wachsende Anforderungen. Bereits bei der Einführung bewiesen die Ingenieure Weitblick: Der integrierte Touchscreen passt sich flexibel an und lässt sich im hektischen Fahrer­alltag leicht bedienen. Dafür sowie für das funktionale und robuste Design, das sich optisch in jedes Cockpit einfügt, erhielt die IVU.ticket.box den renommierten red dot design award.

Inzwischen sind die 10.000 Busse mit dem IVU-Rechner in ganz Europa sowie in Südamerika unterwegs. Die IVU.ticket.box zeichnet sich dabei insbesondere durch ihre Vielseitig­keit aus. So versteht sie sich seit kurzem auch mit Debit- und Kredit­karten. Nach einem erfolgreichen Pilot­projekt im vergangenen Jahr stattet die IVU derzeit 1.125 Busse der nieder­ländischen Transdev-Tochter Connexxion mit der IVU.ticket.box aus, damit Fahrgäste beim Einstieg künftig auch bargeldlos bezahlen können.

„Unser Anspruch ist es, Systeme mit und für unsere Kunden zu entwickeln. Eines der Ergebnisse ist die IVU.ticket.box, die die Anforderungen von Verkehrs­unternehmen optimal erfüllt – 10.000 verkaufte Exemplare unterstreichen das eindrucksvoll“, sagt Matthias Rust, COO von IVU Traffic Technologies. „Ich freue mich besonders, dass das Jubiläums­modell an Connexxion geht, mit denen wir die neueste Erweiterung für Karten­zahlung erfolgreich erprobt und eingeführt haben. Damit ist die IVU.ticket.box auch für die Zukunft bestens gerüstet.“

 

 

IVU Traffic Technologies sorgt seit über 40 Jahren mit mehr als 700 Ingenieuren für einen effizienten und umweltfreundlichen Öffentlichen Verkehr. Die integrierten Standardprodukte der IVU.suite bilden alle Prozesse von Bus- und Bahnunternehmen ab: von der Planung und Disposition über die Betriebssteuerung, das Ticketing und die Fahrgastinformation bis hin zur Abrechnung von Verkehrsverträgen. In enger Partnerschaft mit unseren Kunden führen wir anspruchsvolle IT-Projekte zum Erfolg und sorgen so für zuverlässige Mobilität in den Metropolen der Welt.
IVU. SYSTEME FÜR LEBENDIGE STÄDTE.

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