Sie verknüpfen vorhandene Fahrten manuell sowie weitgehend automatisch zu Wagenumläufen und pflegen die dafür benötigten Vorgaben z.B. zu Wendezeiten und zur Verknüpfung unterschiedlicher Fahrzeugtypen. Sie erstellen Wagenkarten und umlaufbezogene Statistiken. Grundkenntnisse in der Fahrplanung werden vorausgesetzt.

Behandelte Objekte:

  • Umlaufvorgaben (global, detail)
  • Umläufe
  • Ergänzende Netzdaten (Betriebspunkte, Leerstrecken, Betriebshöfe)

Ziele:

  • Definition der Umlaufvorgaben
  • Erstellen des Umlaufplanes (manuelle, automatische und Endstellenverknüpfung, Linienwechsel) mit der IDU
  • Vor- und Nachteile der tabellarisch/grafisch/Balkendarstellung
  • Anpassung des Fahrplanes (Wandeln von Ein/Aussetz- in Linienfahrten mit eigener Fahrtart)
  • Auswirkungen von Änderungen in der Fahrplanung und bei Leerstrecken
  • Optimierung
  • mehrtägige Umläufe: Betriebstagsübergänge und Kopplungen in der IDU
  • Ausgabe des Umlaufplanes (Wagenkarte, Linienübersicht)
  • Belegungsprüfung
  • Statistik
  • ggf. über Schulungsaufgaben: Umlaufplanung mit Kopplung und Betriebstagsübergang unter Aspekten, in Theorie-Folien: Verweis auf Aspekte

Weitere Konzepte:

  • Fußnoten
  • Umlaufgenerator